Geschichte

geschichte

Am 5. Mai 1905 wurde durch die Gründung des 1. FC Schweinfurt 1905, heute unter dem Namen „Schnüdel“ bekannt, der Grundstein für den fränkischen Traditionsverein gelegt. Der Verein gehört zu den bekanntesten Sportvereinen in Deutschland. Vor allem im Fußball machten sich die „Grünweißen“ einen Namen und genießen bis heute einen ausgezeichneten Ruf.

1933–1945 – Gauliga Bayern

Schweinfurt 05 zählte in der neuen höchsten Spielklasse zwar stets zu den ambitionierten Mannschaften, die Liga wurde aber in den ersten Jahren vor allem vom 1. FC Nürnberg dominiert. Erst als die Schweinfurter Eigengewächse und Nationalspieler Andreas Kupfer und Albin Kitzinger zur Hochform aufliefen konnte, die Mannschaft in der Saison 1938/39 erstmals den bayrischen Meistertitel erringen und zog zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Endrunde um die Deutsche Fußballmeisterschaft ein. Dort scheiterte der 1. FC nur äußerst knapp am punktgleichen Dresdner SC. Im Kriegsjahr 1941/42 holte sich der FC erneut den Gaumeistertitel, schied in der Endrunde aber bereits im ersten Spiel aus. Von 1943 an trat die Mannschaft in einer Kriegsspielgemeinschaft mit dem Luftwaffen SV Schweinfurt als KSG Schweinfurt an.

Saison
Platz
Platz
Tore
Punkte
1933/1934Gauliga Bayern4. Platz38:3726:18
1934/1935Gauliga Bayern3. Platz42:2925:15
1935/1936Gauliga Bayern 4. Platz37:3118:18
1936/1937Gauliga Bayern2. Platz44:2924:12
1937/1938Gauliga Bayern7. Platz29:4017:19
1938/1939Gauliga Bayern1. Platz37:2723:13
1939/1940Gauliga Bayern3. Platz49:1725:11
1910/1941Gauliga Bayern8. Platz38:3220:24
1941/1942Gauliga Bayern1. Platz77:2636:8
1942/1943Gauliga Bayern2. Platz85:2132:8
1943/1944Gauliga Bayern5. Platz41:4020:16
1944/1945------------

1945–1963 – Oberliga Süd

Als „graue Maus“ aus der kleinsten Oberliga-Stadt belegte der FC 05 in der Zuschauertabelle mit einem Schnitt von 5000 bis 6000 Zuschauern häufig den letzten Platz. Bestbesuchte Spielzeiten waren die Saison 1952/53 mit 9200 und 1951/52 mit 8400 Zuschauern. Allerdings war Schweinfurt auch einer von nur sechs Vereinen, die es schafften, in allen 18 ausgetragenen Saisonen der Oberliga zu spielen. In der ewigen Tabelle liegt Schweinfurt auf Platz 8, vor dem TSV 1860 München. Spieler mit den meisten Einsätzen in der Oberliga Süd waren Ludwig Merz (384), Erwin Aumeier (320), Karl „Molli“ Kupfer (Kupfer II) 292, Walter Lang (288), Fritz Käser (278) und Christof Schmitt (261). Rekordtorschützen sind Erwin Aumeier (76) und Jakob Lotz (71).

Jahr
Liga
Platz
Tore
Punkte
1945/1946Oberliga Süd7. Platz55:4033:27
1946/1947Oberliga Süd9. Platz56:4640:36
1947/1948Oberliga Süd13. Platz49:5334:42
1948/1949Oberliga Süd10. Platz46:5629:31
1949/1950Oberliga Süd12. Platz38:3825:35
1950/1951Oberliga Süd7. Platz69:5736:32
1951/1952Oberliga Süd14. Platz32:5624:36
1952/1953Oberliga Süd5. Platz40:5132:28
1953/1954Oberliga Süd8. Platz53:5028:32
1954/1955Oberliga Süd3. Platz52:4437:23
1955/1956Oberliga Süd8. Platz53:5330:30
1956/1957Oberliga Süd12. Platz41:6824:36
1957/1958Oberliga Süd8. Platz51:4829:31
1958/1959Oberliga Süd10. Platz47:5925:35
1959/1960Oberliga Süd12. Platz48:6425:35
1960/1961Oberliga Süd14. Platz42:5425:35
1961/1962Oberliga Süd14. Platz39:6322:38
1962/1963Oberliga Süd11. Platz43:5326:34

1963–1976 – Regionalliga Süd – 2. Liga Süd

Die ersten Jahre in der neuen Liga waren von starken Leistungsschwankungen geprägt. Landete man in der Auftaktsaison noch im vorderen Mittelfeld, so folgte ein Jahr mit Abstiegssorgen, ehe unter dem neuen Trainer Gunther Baumann 1966 erstmals nach 24 Jahren wieder eine Meisterschaft errungen werden konnte. Im Duell mit den Offenbacher Kickers hatte der FC 05 am Ende einen Punkt Vorsprung. In der Bundesliga-Aufstiegsrunde zog der FC 05, auch bedingt durch interne Querelen (die beiden Leistungsträger Rolf Schweighöfer und Manfred Rühr wurden vereinsintern gesperrt), gegen Rot-Weiss Essen und den 1. FC Saarbrücken den Kürzeren, nur gegen den FC St. Pauli gelang ein Heimsieg. Auf die überraschende Meisterschaft folgte eine durchwachsene Saison, während der sich Erfolgstrainer Baumann zu 1860 München verabschiedete. Unter seinem Nachfolger Jenö Vincze erreichte die eingespielte Mannschaft in den folgenden vier Jahren (1968–1971) jeweils Platzierungen im vorderen Mittelfeld, 1972, 1973 und 1974 hingegen entging man nur knapp dem Abstieg.

Die Einführung der 2. Bundesliga betrachtete die Vereinsführung wegen der erhöhten finanziellen Anforderungen mit einiger Skepsis, jedoch gelang ihr mit der Verpflichtung des 33-jährigen Lothar Emmerich ein spektakulärer Transfer, der sich sportlich auszahlen sollte. Die von Istvan Sztani trainierte Mannschaft konnte sich 74/75 in der Spitzengruppe etablieren und belegte am Ende punktgleich hinter dem FK Pirmasens den dritten Platz. So sah man, trotz finanzieller Sorgen, der Saison 1975/76 sportlich einigermaßen gelassen entgegen. Doch die Mannschaft blieb weit hinter den Erwartungen zurück und belegte ab dem zehnten Spieltag einen Abstiegsplatz. Der von vielen erhoffte Saisonendspurt, der in der Vergangenheit mehrfach in letzter Sekunde den Klassenerhalt gebracht hatte, blieb aus. Damit endete 1976 eine bemerkenswerte sportliche Kontinuität: Sieht man von der verpassten Qualifikation zur Bundesliga 1963 ab, war der FC 05 nach 55 Jahren erstmals abgestiegen.

Jahr
Liga
Platz
Tore
Punkte
19631964Regionalliga Süd7. Platz82:5543:33
1964/1965Regionalliga Süd15. Platz49:5532:40
1965/1966Regionalliga Süd1. Platz74:3949:19
1966/1967Regionalliga Süd10. Platz43:4734:34
1967/1968Regionalliga Süd5. Platz55:4841:27
1968/1969Regionalliga Süd6. Platz67:5336:32
1969/1970Regionalliga Süd5. Platz78:5942:34
1970/1971Regionalliga Süd6. Platz73:5840:32
1971/1972Regionalliga Süd12. Platz56:6232:40
1972/1973Regionalliga Süd14. Platz54:7231:37
1973/1974Regionalliga Süd15. Platz39:5429:39
1974/19752. Bundesliga Süd3. Platz65:5948:28
1975/19762. Bundesliga Süd18. Platz50:7226:50

1976–1991 – Zwischen Bayern- und Landesliga – Mit Werner Lorant in die 2. Liga

Nach dem Abschied vom Profifußball musste sich der Verein in der damals drittklassigen Bayernliga finanziell konsolidieren. In der Abschlusstabelle belegte er in den folgenden Jahren meist einen Platz im vorderen Mittelfeld. Ohne Aufstiegshoffnungen gestartet, erreichte man 1982 unter Trainer Otto Baum hinter dem FC Augsburg den zweiten Platz und nahm an der Deutschen Amateurmeisterschaft teil. Im folgenden Jahr jedoch stieg man völlig überraschend in die Landesliga Nord ab. Dem souverän erspielten Wiederaufstieg in die Bayernliga (1983/84) folgte ein weiterer Abstieg.

Nach der erneuten Landesligameisterschaft 1986 verpflichtete der Vorsitzende Peter Galm den ehemaligen Bundesligaprofi Werner Lorant (zunächst nur als Spieler). Als Spielertrainer übernahm Lorant nach einem missglückten Saisonstart im Herbst 1986 die sportliche Leitung. Aus einheimischen Spielern wie Bernd Häcker, Bernhard Pfister, Oliver Wölfling, Jens Schürer, Carsten Weiß, Rudi Gürtler, Reiner Wirsching, Rüdiger Mauder, Elmar Drenkard, Werner Köhler, Karl-Heinz Müller und dem zum Karriereausklang in die Heimat zurückgekehrten Erwin Albert formte Lorant eine schlagkräftige Elf, die 1989 Vizemeister der Bayernliga wurde, wobei auch der in der Winterpause vollzogene Wechsel von Wirsching zum 1. FC Nürnberg kompensiert werden konnte. In der Saison 1989/90 führte Lorant die Spieler auf den Zenit ihres Leistungsvermögens. Aus der Bezirksliga war vom FC Eibelstadt der junge Bernhard Winkler hinzugekommen. Das Team übernahm von Beginn an die Tabellenführung und errang nach einem dramatischen Finale (3:3 im letzten Saisonspiel vor 32.000 Zuschauern gegen den TSV 1860 München) die Meisterschaft. In der Aufstiegsrunde konnte man sich gegen den SSV Reutlingen und Rot-Weiss Frankfurt durchsetzen und stieg gemeinsam mit dem 1. FSV Mainz 05 in die 2. Liga auf. Im DFB-Pokal war in dieser Saison erst im Achtelfinale (0:3 gegen Eintracht Braunschweig) Endstation.

Der Aufstiegself fehlten in der folgenden Saison 1990/91 jedoch ihre wichtigsten Säulen: Trainer Lorant verabschiedete sich zu Viktoria Aschaffenburg, Winkler ging nach Kaiserslautern, Albert beendete seine Karriere. Die Strukturen im Verein waren nicht auf Profifußball ausgerichtet. Das „Abenteuer 2. Liga“ wurde zu einem Fiasko. Von Beginn an chancenlos, belegte man am Ende mit nur 13 Punkten den letzten Platz. Einer der wenigen Saison-Höhepunkte war das knappe 0:1 auf eigenem Platz vor 11.000 Zuschauern gegen Schalke 04.

1991–2004 – Die Ära Hertlein – Vasic – Bayernliga, Regionalliga, 2. Liga, Lizenzentzug

Der langjährige Vorsitzende Peter Galm trat nach dem missglückten Ausflug ins Profigeschäft zurück. Immerhin konnte er den Verein finanziell intakt übergeben. Es folgten drei Jahre mit erfolglosen Vorständen und Trainern in der Bayernliga. Die am Saisonende 1993/94 verpasste Qualifikation für die neu gebildete Regionalliga bedeutete den Abstieg in die Viertklassigkeit.

Bereits im Februar 1994 hatte der neue Vorsitzende Gerhard Hertlein den Serben Djuradj Vasic als Coach verpflichtet. In mühsamer Aufbauarbeit führte Vasic den Verein 1998 zur Bayernligameisterschaft; als zwei Jahre später die Zahl der Regionalligen von vier auf zwei reduziert wurde, gelang als Tabellenelfter gerade noch die Qualifikation. Die überwiegend aus einheimischen Spielern (Ralf Scherbaum, Matthias Gerhard, Steffen Stockmann, Steffen Rögele, Dirk Dorbath, Dieter Wirsching, Jürgen Hain, Thorsten Seufert) zusammengestellte und nur um wenige Profis (Kristian Sprecakovic, Josef Tuma, Festus Agu) ergänzte Mannschaft startete mit dem Ziel Klassenerhalt in die Saison 2000/01. Völlig unerwartet konnte sie sich in der Spitzengruppe etablieren, viele Spieltage sogar als Tabellenführer. Am Saisonende schien dem Außenseiter die Puste auszugehen, doch reichte im letzten Saisonspiel ein 1:1 bei Wacker Burghausen, um sich gegen Eintracht Trier durchzusetzen und als Dritter hinter dem Karlsruher SC und der nicht aufstiegsberechtigten zweiten Mannschaft vom VfB Stuttgart in die 2. Bundesliga aufzusteigen.

Zur 2. Liga-Saison 2001/02 verpflichtete der Verein neben mehreren Nachwuchsspielern den gebürtigen Schweinfurter Martin Schneider, der mit der Erfahrung aus 379 Bundesligaspielen der Abwehr Halt geben sollte. Die Mannschaft trat zunächst als laufstarke, kompakte Einheit auf und konnte sich in der Vorrunde Dank ihrer Heimstärke von den Abstiegsrängen fernhalten, obwohl Routinier Schneider seine Karriere bereits nach wenigen Spielen verletzungsbedingt beenden musste. Höhepunkte in dieser Phase waren der 1:0-Sieg über Arminia Bielefeld (11.000 Zuschauer), das 3:3 gegen den VfL Bochum (9.800 Zuschauer) sowie das 4:2 über LR Ahlen mit Ermin Melunović als vierfachem Torschützen. In der Rückrunde allerdings konnte das Team nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen und stieg als Vorletzter mit 24 Punkten ab.

Trotz Abstieg hielt Präsident Hertlein zunächst an seinem Weggefährten Vasic fest, als die Mannschaft im Herbst 2002 jedoch auch in der Regionalliga auf einem Abstiegsplatz stand, war der bei den Fans schon lange ungeliebte Coach nicht mehr zu halten. Mit Hans-Jürgen Boysen und einigen Neuzugängen konnte in der Rückrunde nach einer dramatischen Aufholjagd am letzten Spieltag durch ein 3:1 über den VfR Aalen vor 7000 Zuschauern der Klassenerhalt gefeiert werden. Obwohl die lokale Presse neben finanziellen Problemen auch von Unregelmäßigkeiten berichtete, erhielt der Verein die Lizenz für die Saison 2003/04, die einen ähnlichen Verlauf wie die vorige Spielzeit nehmen sollte: im Herbst stand die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz, der Trainer wurde gewechselt (Rainer Hörgl für Boysen), neue Spieler verpflichtet, am Ende gelang wiederum der Klassenerhalt. Der schon seit längerem umstrittene Präsidenten Hertlein hatte den Verein mit eigenem Geld im Profibereich gehalten. Im Sommer 2004 gelang es Hertlein jedoch nicht mehr, die finanzielle Leistungsfähigkeit des Vereins nachzuweisen: Der DFB verweigerte die Regionalliga-Lizenz, der Zwangsabstieg in die Bayernliga war die Folge.

Jahr
Liga
Platz
Tore
Punkte
1990/912. Bundesliga20. Platz26:9513:63
1991/92Bayernliga9. Platz52:5233:24
1992/93Bayernliga9. Platz61:5832:24
1993/94Bayernliga5. Platz50:3936:22
1994/95Bayernliga3. Platz52:3157
1995/96Bayernliga5. Platz71:4054
1996/97Bayernliga1. Platz67:3173
1997/98Regionalliga Süd5. Platz52:4451
1998/99Regionalliga Süd11. Platz47:5445
1999/2000Regionalliga Süd3. Platz57:4357
2000/012. Bundesliga17. Platz30:7124
2001/02Regionalliga Süd13. Platz56:5445
2002/03Regionalliga Süd15. Platz53:5841

Seit 2004 – Insolvenz – Auf und Ab – Rückkehr in die Regionalliga

In die Bayernligasaison 2004/05 startete die Mannschaft mit mehreren Akteuren aus dem Regionalliga-Kader. Doch schon nach wenigen Spielen musste Präsident Hertlein, der selbst größter Gläubiger des Vereins war, die Zahlungsunfähigkeit anmelden. Im Oktober 2004 erfolgte der Gang zum Insolvenzrichter, der einen Notvorstand einsetzte. Der FC 05 wurde aus der Bayernliga-Wertung genommen und stand als Absteiger fest, fast alle Akteure verließen den Verein. Um die Versetzung in die unterste Klasse zu vermeiden, mussten die verbleibenden Spiele als Freundschaftsspiele absolviert werden, was Dank der Mitwirkung von mehreren Spielern der Meistermannschaft von 1990 gelang. In dieser chaotischen Phase fand 2005 das 100-jährige Bestehen des Vereins keine Beachtung.

Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens erfolgte ein Neustart in der Landesliga Nord. Die Gegner hießen nun nicht mehr Offenbach, Darmstadt und Stuttgarter Kickers sondern Lengfeld, Selbitz und FT Schweinfurt, statt 2.000 kamen nur noch 600 Zuschauer im Schnitt. Im zweiten Anlauf gelang dem neu formierten Team 2007 die Rückkehr in die Bayernliga, aus der man jedoch am Saisonende nach einer Niederlage im entscheidenden Relegationsspiel gegen den TSV Rain/Lech sportlich wieder abstieg. Nur aufgrund von Lizenzentzügen in höheren Klassen erhielt der FC 05 am grünen Tisch für die Saison 2008/09 einen Bayernliga-Startplatz zugesprochen. Dem im Profibereich erfahrenen Trainer Werner Dressel gelang es auch in der folgenden Saison nicht, das Leistungsvermögen der Mannschaft zu steigern.

Die für Landesligaverhältnisse hochkarätig besetzte Mannschaft blieb nach dem Abstieg zusammen. Sie unterlag im Meisterschaftsrennen 2009/10 dem Würzburger FV, konnte sich in der Relegation durch Siege über den VfB Eichstätt und die SpVgg Ansbach 09 aber doch noch den Aufstieg in die Bayernliga sichern. Dort etablierte man sich im ersten Jahr mit einem Platz im gesicherten Mittelfeld. Unter dem neuen Trainer Klaus Scheer nannte der Verein für die Qualifikationssaison 2011/12 den Aufstieg in die neue viertklassige Regionalliga Bayern als Saisonziel. Da die Erfolge aber ausblieben (vorletzter Tabellenplatz nach elf Spieltagen) wurde Scheer am 18. September 2011 vorzeitig beurlaubt. Als Interimslösung werden fortan der ehemalige U19-Trainer Udo Romeis in Zusammenarbeit mit Rüdiger Mauder versuchen, das Saisonziel doch noch zu verwirklichen. Die Saison beendete man auf dem 13. Tabellenplatz und qualifizierte sich damit für die Relegationsspiele zur Regionalliga Bayern. In der ersten Runde konnte man sich nach einem 1:1 auswärts und einem 0:0 zu Hause aufgrund der Auswärtstorregel gegen den SV Schalding-Heining durchsetzen und erreichte so die zweite Runde, wo man auf die zweite Mannschaft des FC Augsburg traf. Nach einem 0:0 in Augsburg unterlag man zu Hause mit 0:3 nach Verlängerung, womit der angstrebte Regionalligaaufstieg verpasst wurde. Somit spielte die erste Mannschaft des FC Schweinfurt 05 in der Saison 2012/13 in der Bayernliga Nord (5. Liga).

Unter dem neuen Trainer Gerd Klaus wurde der FC 05 Schweinfurt in der Spielzeit 2012/13 Meister der Bayernliga Nord und stieg in die Regionalliga Bayern auf.

Langfristig strebt man den Aufstieg in die 3.Liga und damit die Rückkehr in den deutschen Profifußball an.

Jahr
Liga
Platz
Tore
Punkte
2004/05Bayernliga18. Platz46:9433
2005/06Landesliga Nord7. Platz68:4357
2006/07Landesliga Nord1. Platz84:3977
2007/08Bayernliga16. Platz39:6736
2008/09Bayernliga17. Platz39:6636
2009/10Landesliga Nord2. Platz117:3588
2010/11Bayernliga9. Platz48:5050
2011/12Bayernliga13. Platz58:7041
2012/13Bayernliga Nord1. Platz81:3177

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Schweinfurt