BAYERNLIGA NORD: FC Würzburger Kickers II – FC 05 Schweinfurt II 1:1 (0:0). Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge erspielt sich der FC 05 Schweinfurt II ein Unentschieden.

||BAYERNLIGA NORD: FC Würzburger Kickers II – FC 05 Schweinfurt II 1:1 (0:0). Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge erspielt sich der FC 05 Schweinfurt II ein Unentschieden.

BAYERNLIGA NORD: FC Würzburger Kickers II – FC 05 Schweinfurt II 1:1 (0:0). Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge erspielt sich der FC 05 Schweinfurt II ein Unentschieden.

BAYERNLIGA NORD
Samstag, 21.04.2018, 15:00 Uhr
Sportgelände Sieboldshöhe Würzburg
150 Zuschauer
Spielnummer 266

 

FC Würzburger Kickers II – FC 05 Schweinfurt II   1:1 (0:0)

Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal in Folge erspielt sich der FC 05 Schweinfurt II ein Unentschieden.

Nach dem 1:1 gegen Gebenbach und dem 0:0 in Aubstadt folgte nun ein 1:1 (0:0) bei den Würzburger Kickers II. Ähnlich wie gegen Aubstadt, so boten sich den Schweinfurter Angreifern auch jetzt gegen Schluss einige gute Tormöglichkeiten – die sie aber ungenutzt ließen. „Da waren schon zwei, drei Bretter dabei, die man machen muss“, sagt FC-Coach Berthold Göbel. Auf der anderen Seite hatte, ebenfalls wie gegen Aubstadt, auch jetzt ein guter Keeper seine Sache sehr ordentlich gemacht. Nicht David Paulus aus dem Regionalligakader, sondern der junge Arthur Lamparter. „Er hat überragend gehalten und uns durch seine Paraden am Leben erhalten“, lobt Göbel den Torhüter.

Lob gab es auch für den Rest der Mannschaft, auch wenn die Torabschlüsse nicht immer ideal verlaufen sind. Der Gegentreffer durch Ioannis Kiakos (53.) war die Folge eines Abwehrfehlers. Irgendwer tritt über den Ball, Kiakos war zur Stelle und Lamparter machtlos. Der Ausgleich folgte elf Minuten später durch Markus Thomann. Der hatte rotzfrech einen Eckball direkt aufs Tor geschlagen, und Kickers-Keeper Fischer-Vallecilla konnte den Ball nur noch ins eigene Tor abwehren (64.).

„Wir können und dürfen mit diesem Punkt zufrieden sein“, sagt Göbel, der in Würzburg unter anderem auf Christoph Saballus verzichten musste. Der hatte in Lamparter einen würdigen Vertreter gefunden. Der noch jüngere Johannes Sturm hatte auf der Ersatzbank Platz genommen und musste glücklicherweise nicht eingesetzt werden. Die Grippe hatte ihn niedergestreckt, und so saß er nur proforma auf der Reservebank. Göbel hatte seine Spieler wieder mit einer Dreier-Abwehrkette (Mert Topuz, Steffen Behr, Steffen Schmidt) auflaufen lassen, die bei Bedarf durch Marius Heinze und Fabio Feidel in eine Fünferkette aufgestockt wurde. Im Sturm war wieder Tobias Fleischer am Start, gleichwohl den Schweinfurter Treffer einmal mehr der offensive Mittelfeldspieler Markus Thomann erzielt hatte.

Am Mittwochabend (18.30 Uhr) läuft die Partie der Schweinfurter beim Schlusslicht FC Amberg. Mit einem Sieg können die Schweinfurter in der Tabelle am FC Sand vorbeiziehen – und von dort aus ist der erste Nicht-Abstiegsplatz in greifbarer Nähe . . .

Schweinfurt: Lamparter – Topuz, Behr, Schmidt – Heinze, F. Feidel (46. Albert) – Thomann, Volkmuth – Lehmann, Fleischer, Hillenbrand (75. Almagrahi).

Schiedsrichter: Andreas Heidt (Nürnberg-Buch).
Zuschauer: 150.

Tore: 1:0 Ioannis Kiakos (53.), 1:1 Markus Thomann (64.).

Quelle: mainpost.de
Foto: A. Rausch

2018-04-27T12:03:44+00:00
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